Sommer im Oktober!
Hallo Kletterer,
Bei dem schönen Wetter wird natürlich draußen geklettert!
Wir müssen uns aber noch bis 16.30 Uhr gedulden, da die Anlage aktuell noch von einer Veranstaltung belegt wird.
Bis gleich,
Lukas
Hallo Kletterer,
Bei dem schönen Wetter wird natürlich draußen geklettert!
Wir müssen uns aber noch bis 16.30 Uhr gedulden, da die Anlage aktuell noch von einer Veranstaltung belegt wird.
Bis gleich,
Lukas
Am kommenden Samstag findet der nächste Hochtourennachmittag statt.
Thema:
Samstag, 13. Oktober von 17:00 bis 19:00 Uhr
Orientierung im Gelände
Ort
Vereinsheim
Anmeldung bitte bis Donnerstag an:
Gerd Rauer (Hochtouren@DAV-Bocholt.de
Der Vortrag findet nicht wie hier angekündigt um 19 Uhr, sondern wie fälschlicherweise in der Zeitung geschrieben, um 19.30 Uhr statt. Wir freuen uns auf euch! Anni und Eva
Heute findet das Jugendtraining in der Sporthalle des Euregio Gymnasiums statt.
Seid bitte um 16 im Foyer der Sporthallen.
Wer später kommt kann sich bei Pia melden.
Am Samstag haben wir zusammen mit der Kraftraum Boulderhalle den ersten Euregio Bouldercup veranstaltet. Ein Highlight war sicherlich der Besuch der Weltmeisterin Juliane Wurm. Hier einige Eindrücke vom Wettkampf:
Hallo,
diesen Freitag, 5.10, findet das Training normal ab 16.30 Uhr statt. Das Ende wird vorgezogen, damit wir pünktlich beim Sektionsabend zu Fontainebleau drüben im Vereinsheim ankommen. Dort geht es um 19.00 Uhr los. Eva hat einen spannenden Abend zu den trois pignons vorbereitet.
Bis dahin,
Lukas
…findet an der Anlage zwischen Rose und dem Hagebaumarkt statt. Bitte an warme Kleidung denken. Zwiebelsystem!!!
Bis morgen,
Viele Grüße
Lars und Kim
Tourenbericht Schneeschuhwanderung im Harz Karneval 2018
Am Freitagnachmittag trafen sich sechs Karnevalflüchtige in Drevenack und fuhren in zwei PKW in Richtung Osten. Die Autobahn mussten wir uns mit vielen anderen teilen und erreichten unser Ziel -die Jugendherberge in Schiereke – etwas später als gedacht. Susanne – unsere Wanderführerin- hatte in weiser Voraussicht einen Tisch im „Brockenstübchen“ reserviert. In gemütlicher Runde regenerierten wir uns schnell und erhielten die ersten Auskünfte für den nächsten Tag.
Nach erholsamer Nachtruhe im, mit sechs Personen belegten 8-Bettzimmer, frühstückten wir mit zahlreichen Gästen der Jugendherberge und brachen gegen 10:00 Uhr mit Rucksack, Schneeschuhen und warm gekleidet auf der „Brockenstraße“ in Richtung Gipfel auf. Unterwegs erlebten wir u.a. die Vorbeifahrt der Brockenbahn, die jedes Eisenbahnerherz höher schlagen lässt und uns mit ihrem Dampf einhüllte. Unter Einsatz seines Lebens schoss Hubert spektakuläre Fotos. Weil wieder mehrere auf die Idee gekommen waren, auf den Brocken zu marschieren, suchte unsere Susanne sicher nach Nebenwegen. Dabei wurde sie durch Armin und Heinz unterstützt, denn „Friedericke“ hatte hier vor Ort ganze Arbeit geleistet. Viele Wege waren nicht mehr als solche zu erkennen und so manches Hindernis haben wir als willkommene Abwechslung genommen. Oben angekommen empfing uns ein schneidiger Wind und wir hatten nur eine geringe Fernsicht. Nach einer ausgiebigen Pause in der „Brockenstube“, machten wir uns auf den Rückweg und wählten auch diesmal tiefverschneite Wege. Wir hatten den Eindruck, durch einen Zauberwald zu laufen. Leider gab es immer wieder riesige Flächen, auf denen die Bäume umgeknickt lagen wie abgebrochene Streichhölzer.
Zeitig in der Jugendherberge zurück, machten einige von uns ganz neue Erfahrungen mit den Herbergsleuten. Diese kamen mit einer ganz eigenen Freundlichkeit rüber und es gab knappe Anweisungen auf freundliche Fragen. Den Abend verbrachten wir mit Gesellschaftsspielen und Bowlen auf der hauseigenen Bowlingbahn. Nach anfänglich vorgeschobener Müdigkeit wurden wir recht bald wieder munter.
Am nächsten Morgen brachen wir in Richtung Wurmberg auf. Wieder wanderten wir durch tief verschneite Wälder und erreichten unser Ziel nicht wirklich. Wir nahmen mit der „Loipenstube“ vorlieb. Am Ende des Tages hatten wir ca. 12 Kilometer erwandert, auch diesmal unter der sicheren Leitung von Susanne, die selbst durch das größte Dickicht den richtigen Weg fand.
Mit leichter Wehmut und das Ende unserer Reisen schon ziemlich nah, kehrten wir an diesem Abend „Zur Klippe“ ein. Hier gab es nach dem Essen einen original „Schierker Feuerstein“, den Hubert uns schon wärmstens empfohlen hatte. So war es auch nicht verwunderlich, dass der Rückweg zur Jugendherberge am Stammhaus des „Schierker Feuersteins“ vorbeiführte.
Am Rosenmontag führte uns Susanne nach Elend und durchs Elendtal zurück. Auch diesmal lagen wir gut in der Zeit und konnten uns zum Abschied beim „Brockenbäcker“ mit leckerem Kuchen und Kaffee für die Heimreise stärken.
Es waren erholsame und entspannte Tage in wirklich netter Gesellschaft.
Anne Cladder